Buchtrailer – Bilder im Kopf


meine meinung

Soeben habe ich mir den Trailer zum Roman

‚Die Insel der besonderen Kinder‘
angesehen.

ACHTUNG: SPOILER
http://www.youtube.com/watch?v=bqY_j_YHihM

Vielleicht bin ich hoffnungslos altmodisch, aber mich befremden diese Kurzfilme,
die den Leser binnen weniger Sekunden seiner eigenen Bilder im Kopf berauben.

Der Großvater – der Junge – einzelne Kinder, ein Haus …
Keine Chance mehr, sie aus den Worten des Autors und per eigener Vorstellungskraft Gestalt annehmen zu lassen.

Sie mögen gerne verkaufsfördernd sein.
Ich mag und brauch sie nicht.

eure meinung?

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Über Heike Pohl

ambitionierte quasselstrippe | freie journalistin | fotografin | gedankenspielerin | hobbygärtnerin

4 Kommentare

  1. Kann ich gar nicht beantworten aber danke für den Tipp, das wird mein nächstes Buch 🙂

  2. Trailer? Nöööö. Bei Filmen nicht. Und bei Büchern gleich garnicht. „Der kleine Hobbit“ hätte ich anfangs der 70er nie geleden, wenn ich ein Bild von Bilbo im Kopf gehabt hätte, ehe ich das Buch aufschlagen konnte …

  3. Ich war noch nie in Versuchung, mir so etwas anzuschauen. Ich weiß, dass es sie gibt, aber das ist auch schon alles… Ich hasse es ja sogar, mir Verfilmungen von Büchern anzuschauen, weil ich viele Bücher auch zwei oder drei Mal lese und dann einfach andere Bilder im Kopf habe.

  4. *unterschreibfett*
    die dinger braucht kein mensch.

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