Herta ~ aus Respekt für meine Großmama


In Kürze wird über Droemer-Knaur/neobooks meine Geschichte

‚Davon geht die Welt nicht unter‘

veröffentlicht.

Hinter Theo Abels liegt ein bewegtes Leben. Es ist alles gesagt. Es ist alles getan. Es ist Zeit, zu gehen. Doch der Tod hat keine Eile. Da hört der alte Mann Zarah Leander singen …

Diese kurze Erzählung über einen alten greisen Mann, dem der Zufall eine zweite Begegnung mit seiner großen Liebe schenkte, sie ist frei erfunden und steht stellvertretend für unzählige Schicksale jener Generation, deren Leben in einem oder zwischen zwei Weltkriegen begann.

Literarische Vorlage für Herta in dieser Geschichte ist Herta Pohl.
Meine Großmutter.

Hertas wahre Geschichte,
ich erzähle sie hier.

Aus dem Stammbuch der Familie Abels, von der Hand meines Urgroßvaters geschrieben:
Am 25. Januar 1916
wurde mir mein innig geliebtes Eheglück,
meines Töchterchens herzensgute Mutter, nachdem sie ein Jahr lang mit großer Geduld ihre schweren Leiden getragen hat, sanft durch den Tod entrissen.
Trauernd stehe ich zum zweiten Male in diesem Kriege an der Bahre eines meiner Lieben.
Zu früh hat uns die teure Entschlafene verlassen.
Es war mir nicht vergönnt, ihr selbst die Augen zuzudrücken.
Die Nachricht kam zu spät.
Mit tiefem Weh im Herzen muss ich wieder hinaus
und mein Letztes, meine einzige Herta,
mutterlos zurücklassen.
Gott mag sie mir bewahren und aufwachsen lassen,
damit ich in ihr das Ebenbild meiner unvergesslichen Maria erkenne.

Duisburg, 28. Januar 1916.

Am 26. März 1913 wurde Margarethe Wilhelmine Herta, Tochter von Johannes und Maria Abels, in Duisburg geboren. Im Alter von zwei Jahren verlor Herta ihre kleine Schwester Anneliese.
Ein Jahr darauf, Herta war gerade drei Jahre alt geworden, starb ihre Mutter.
Der Vater, anlässlich des Todes erst seiner jüngsten Tochter, bald darauf dann seiner Frau, erhielt kurzen Heimaturlaub von der Front im 1. Weltkrieg, um seine Lieben zu bestatten.

Seine kleine Tochter Herta gab er in Obhut von Verwandten.

So begann das Leben meiner Großmama, die mit der Herta aus meiner Geschichte das eine gemein hatte:
Am Ende ihres Lebens blieben beiden Frauen kaum mehr Worte.

Ganz zuletzt, sie kannte niemanden mehr beim Namen, besuchte ich sie in ihrem Pflegeheim in Duisburg-Buchholz.

***

Besuch bei einer alten Dame ~ Großmama

Auf den Fluren riecht es streng. Es ist eine Mischung aus Ammoniak, Essensdünsten und Urin. An den Wänden haben sie Holzgeländer montiert, um den Wenigen, die sich hier noch selbst fortbewegen können, das Gehen zu erleichtern.

Ein wenig kenne ich mich bereits aus hier.
Seniorenheim Duisburg-Buchholz.
Letzte Station wohl für einen Menschen, der wie alle hier, dort nicht hin gehört.

Als ich den Aufenthaltsraum betrete, sitzt sie mir den Rücken zugewandt in ihrem Rollstuhl am Fenster. Ihre einst kräftige Statur verliert von Mal zu Mal an Substanz. Die Schultern sind schmal, das graue Haar wirkt gepflegt. Für einen langen Moment bleibe ich auf der Schwelle stehen.
Ich atme tief ein.
Langsam gehe ich auf sie zu, um schließlich seitlich neben ihrem Rollstuhl in die Knie zu gehen und meine Hand sanft auf ihren Arm zu legen.
Ihr Gesicht ist schmal, der Mund eingefallen, unzählige Falten sind Zeugnis eines langen intensiven Lebens. Sie schaut mich an und ich merke, wie ihre Augen zu suchen beginnen. Sie suchen in der Vergangenheit, in der Erinnerung, sie versuchen blitzschnell herauszufinden, wer ich bin.
Ich möchte ihnen diese Aufgabe abnehmen, greife nach ihrer Hand und begrüße sie. Leise nenne ich sie bei Namen.
Sie ist unsere Oma Duisburg.
Die Mutter meines Vaters.
Vor ein paar Wochen haben wir ihren 87sten Geburtstag gefeiert.
Ich denke nicht, dass sie verstanden hat, was an diesem Tag um sie herum geschah.
Ebenso wenig, wie sie im Augenblick begreifen kann, wer da vor ihr kniet, will ich begreifen, dass diese Frau der Mensch ist, der meine Schwester Silke und mich unser ganzes Leben lang begleitet hat.
Unwillkürlich streichle ich bei diesem Gedanken ihre Hand.
Die Haut ist dünn und transparent. Altersflecken und Adern machen sie ebenso einzigartig, wie die fehlende Fingerkuppe an ihrem Zeigefinger.
Die fiel vor vielen Jahren einem Messer zum Opfer.
Den ausgestreckten Zeigefinger hatte sie uns oft genug gezeigt und mindestens ebenso oft den kindlichen Spott über sich ergehen lassen müssen, das Fehlen des ersten Drittels ihres Fingers habe sie ihren stetigen Drohgebärden zu verdanken.

Sie scheint mich gefunden zu haben, weit hinten in ihren Erinnerungen.
Sie erwidert den Druck meiner Hand und sagt zu mir:
„Mein liebes Kind, ach mein liebes Kind“.
Ihre Augen glänzen. Sie blitzen mich an. Sie sind das, was ich kenne an ihr.
Das, was wir Kinder geliebt haben.
Und ‚Mein liebes Kind, ach mein liebes Kind‘ ist das,
was ihr an Worten geblieben ist.

Meine Schwester Silke und ich – wir sind zwei richtige süddeutsche Landeier.
Wald und Wiesen waren unser Spielplatz. Unbeschwertheit und spielerische Freiheit unsere Gefährten.
Besuche aus Duisburg und in Duisburg waren stets Ereignisse von außergewöhnlichem Charakter, weil uns die Stadt so fremd und groß vor kam.
Während sich auf dem Land die weibliche Bevölkerung jenseits der 50 in unauffälligen Grau- und Brauntönen und praktischem Schuhwerk präsentierte, zeigten sich Oma & Opa Duisburg in städtisch elegantem Chic. Hüte, Pelze, Schmuck und Lippenstift gehörten zu meiner Großmama, wie das wild bemusterte, armfreie Hauskleid aufs Land.

Mein (Stief-)Großvater Eugen war eine stattliche Erscheinung.
Aus Kinderperspektive mindestens ein Dreimeter-Mann, real vermutlich 1.90.
Gepflegt vom Scheitel bis zur Sohle, Haltung mit Tendenz zur Arroganz.
Blick stets streng.
Er hatte sich vor einer ganzen Weile aus dem Leben verabschiedet, nachdem er zuvor in wilder Ehe meine Großmama fast 35 Jahre durchs Leben begleitete.
Eines Nachts stand er auf, ging ins Bad. Fiel um und war tot.

„Mein lieber Schatz, ach mein liebes Kind.“, sagt Großmama, streichelt meine Wange.
Er fiel um und war tot.
Wie sehr wünsche ich ihr, dass sie einfach eines Morgens nicht mehr aufwachte.
Dass es ihr vergönnt wäre, nach zwei, drei tiefen Atemzügen einfach die Augen zu schließen und einem erfüllten, bewegten Leben ‚Adieu‘ sagen zu können.

Meine Knie schmerzen und ich frage sie, ob sie mit mir einen Kaffee trinken möchte. Sie blickt mich mit großen, kindlichen Augen an.
Kaffee lässt sie offensichtlich unbeeindruckt.
Auf die Frage nach Kuchen jedoch überzieht ein verschmitztes Lächeln ihr liebes Gesicht.

Wir sind auf dem Weg durch einen Park in Richtung Eiscafé. Es erscheint mir so unwirklich, dass ich diese Frau vor mir herschiebe.
Sie – die einst mir im Kinderwagen die Welt zeigte.
Die mich wickelte und badete, tröstete und tadelte.
Die Silke und mich unter wilden Flüchen um den Tisch im Wohnzimmer jagen musste, weil wir beide uns in seltener Allianz gegen sie zu verbünden wussten.

Während sie still vor mir in ihrem Stuhl sitzt, die Hände im Schoß gefaltet, fallen mir unzählige Episoden zu ihr ein. Ich möchte sie daran teilhaben lassen.
Also beginne ich zu erzählen, ohne zu wissen, ob sie versteht, ob sie wahrnimmt, wovon ich spreche.

An einem Teich halte ich an, schiebe den Rollstuhl neben eine Bank, setze mich neben sie. Ihre ausgestreckte Hand zeigt auf die Enten und Schwäne. Ich weiß, dass sie die Tiere gerne beim Namen nennen möchte und dabei erneut an ihre Grenzen stößt.
Was ich nicht weiß: Ist sie sich dieser Grenzen bewusst?
Weiß sie, wer und wo sie ist?
Danach fragen kann ich sie nicht mehr. Also plaudere ich einfach sanft auf sie ein, erzähle ihr von früher. Von den Wochen, die sie bei uns zu Hause verbrachte.

Irgendwann merke, dass sie fröstelt unter der leichten Decke, die über ihren Knien liegt, und nehme den Weg in Richtung Café wieder auf.

Es ist nicht so einfach, mit diesem Gefährt um die Tische zu chauffieren.
Sie mag Torten am liebsten, zuckrig und mit viel Sahne. Und wenn ich nicht schnell genug bin, greift sie mit ihren Händen mitten in die süße Masse, um sie sich genüsslich und herrlich ungeniert in den Mund zu schieben.

Es gab Zeiten, da durfte man sie nicht photographieren, ohne ihr zuvor die Chance gegeben zu haben, sich die Lippen nachzuziehen und die Frisur zu richten. Zeiten, da fuhren mein Großvater und meine Großmama im eleganten Reisezug nach Alassio in Italien, nach Garmisch-Partenkirchen nahe der Alpen. Vornehm und vereint.

Aber es gab auch die so ganz anderen Zeiten in ihrem langen Leben.
Als junge Frau, in den Wirren des 2. Weltkrieges, wurde sie aufs Land verschickt, um dort mit anzupacken und die Versorgung des Deutschen Volkes zu sichern. Sie heiratete einen Sohn aus gutem Hause und litt unter den gestrengen Augen ihrer Schwiegermutter und dem guten alten preußischen Führungsstil, welchen ihr Schwiegervater zu pflegen wusste.
Sie wurde an dem Tag zur Witwe, an dem sie ihr Ja-Wort gab.
Mein leiblicher Großvater Theobald war bei der SA und schließlich an der Front.
Die wenigen und kurzen Heimaturlaube pflegte er zu nutzen, Familie und Vaterland reichlich Nachwuchs zu bescheren. Der Reihe nach wurden mein Vater, Jürgen (gestorben mit 4 Jahren an einer Darminfektion), Renate  und Peter (gestorben mit 47) geboren.
Mein Vater war gerade 7 Jahre alt, als meine Großmama den Brief mit der Todesnachricht ihres Mannes erhielt. In einer inoffiziellen Nacht- und Nebelaktion – so geht die Mähr – habe Opa Theo vorgesetzte Offiziere in ein – sagen wir mal – Etablissement chauffieren müssen. Auf dem Rückweg sei der Feldwagen unter feindlichen Beschuss geraten.
Zunächst hatte Theobald Pohl überlebt, starb aber wenige Wochen später an den Folgen des Granatsplitters, der seinen Kopf getroffen hatte.
Krieg und Elend zerstreuten die Familie in alle Himmelsrichtungen.
Großmama und ihre verbliebenen drei Kinder mussten von nun an versuchen, das Leben alleine zu meistern.

Der Tod meines Großvaters an sich liest sich bereits wie eine Posse. Doch selbst posthum hatte die Geschichte noch ihre Pointen. Während des Krieges wurde meiner Großmama die Kriegswitwenrente streitig gemacht, weil ihr Mann ja nun nicht in Pflichterfüllung für das Deutsche Reich gefallen war.
Nach dem Krieg wurden ihr die Bezüge streitig gemacht, weil er der SA angehört hatte.

Erst nach unzähligen Briefen an Ämter und Behörden und etlichen Auseinandersetzungen mit selbigen ist es schließlich ihrem späteren Lebensgefährten Eugen Brill, dem Mann den ich als Opa kannte, gelungen eine Rente einzufordern.

Die beiden haben nie geheiratet. Das hatte ihnen zu einem doppelten Einkommen verholfen. (Seiner Rente und der von Theobald).

Mehr als 35 Jahre ‚Wilder Ehe‘ waren wohl für diese Zeit eine Leistung der ganz besonderen Art. Auf dem Klingelschild am Rosenhof, einer der eleganteren Duisburger Wohnanlagen in Nähe des Deutschen Theaters, stand zeitlebens der Name ‚Brill‘ in güldenen Lettern. Der meiner Großmama blieb aus Pietätsgründen an der Tür und auf Reisen ein gut gehütetes Geheimnis.

Wie habe ich sie genossen, diese Wochen Kinderurlaub in der großen Stadt. Zoobesuche mit meinem überaus kontaktfreudigen Großvater.

Er war ganz und gar ein Herr und wo immer er auch in Erscheinung trat, man zollte ihm freundlichen Respekt. Hervorragende Umgangsformen, eine nicht zu unterschätzende Galanterie und sein gepflegtes Äußeres öffneten ihm auch dort die Türen, wo sie ihm hätten aufgrund nicht vorhandener finanzieller Ressourcen verschlossen bleiben müssen.

Auf die Frage, was er beruflich mache, antwortete er meist lapidar und bescheiden: Ich bin bei der Deutschen Bank. Diese in solider Bescheidenheit und nahezu majestätischer Körperhaltung hervorgebrachte knappe Antwort ließ den Fragesteller in aller Regel mindestens einen Direktorenposten vermuten.

Das Paar war viel gereist, genoss Theater und Oper. Verfügte über Garderobe für jede der vier Saisons.

Es hatte sehr, sehr lange gedauert, bis sich meine Großmama nach dem Tod von Eugen Brill wieder gestattete, Freude am Leben zu empfinden. Bis zuletzt hing das Brillenetui meines Opas an seinem angestammten Platz im Wohnzimmer. Im Esszimmer lagen, auf einem Beistelltisch, Pillendose, Brieföffner und Vergrößerungsglas, gerade so, als würde er noch immer morgens am Tisch Platz nehmen, um sich das Frühstück servieren zu lassen.
Wenige Jahre später trug sie ihren zweiten Sohn zu Grabe.
Von diesem Schock erholte sie sich niemals wieder richtig.

Die Kellnerin fragt, ob sie uns noch etwas bringen darf. Eine seltsame Angewohnheit vieler Menschen, angesichts von Krankheit, Hilflosigkeit oder Alter in jene Fragestellung zu verfallen: „Möchten wir denn noch etwas trinken oder haben wir sonst einen Wunsch?“ Dabei lächelt sie meine Sahne verschmierte Großmutter linkisch an.
Großmama hält sich tapfer, denke ich. Sie lächelt mindestens genauso unbeholfen zurück und bleibt die Frage schuldig.
Ich zahle.
Knapp zwei Stunden haben wir hier verbracht, in einer Mischung aus Gedankenverlorenheit, stiller Augenblicke der Hilflosigkeit, geboren aus der Sprachlosigkeit.

Altersdemenz.
Ein blödes Wort dafür, dass oben nichts mehr raus kommt und unten fast zu jeder Zeit alles. Ein Wort in aller Munde, das beim Namen nennt, was man fast nicht glauben mag. Das aus einem Menschen mit all seinen Talenten und Fähigkeiten, das aus Persönlichkeiten kindliche Wesen werden lässt.
Aber auch das ist falsch. Kinder sind neugierig. Sie wollen erfahren, wissen, berühren, tasten, schmecken. Sie fragen, sie nehmen wahr.
Diese alten Menschen sind nur noch.
Sie sind da.
Nicht mehr und nicht weniger.

Gleich werde ich sie in ihr Zimmer bringen. Ich werde mich verabschieden. Sie wird anschließend vermutlich nicht mehr wissen, dass ich da war. Oder doch? Ich weiß nicht, was ich ihr wünsche. Wenn sie sich erinnerte, dann bedeutete das auch, dass wir ihr fehlten. Dass sie ihre Hilflosigkeit und Einsamkeit wahr nähme.

Ich schlucke tapfer die aufsteigenden Tränen. Eine der Schwestern, eine Vietnamesin, beginnt, Großmama fürs Bett vorzubereiten.
Sie mögen meine Großmutter hier, erzählt sie mir. Es gäbe sehr viele störrische, alte und verbockte Menschen. Frau Pohl sei eine rühmliche und zugleich seltene Ausnahme.

Ich weiß nicht, ob ich mich darüber freuen kann. Sich dem hier anzupassen, halte ich für wenig erstrebenswert.
Meine Großmama war nie ein Mensch, der aufbegehrte.
Wie also sollte sie jetzt?
Sie hat ihr Leben auf eine unvergleichliche Art gemeistert.

Ich halte ihre Hand.
Sie wird nicht versuchen, mich am Gehen zu hindern.
Das weiß ich.
Sie wird einfach noch ein wenig dasitzen.
Heute.
Morgen.
Vielleicht auch übermorgen.
Vielleicht habe ich diese Hand, die mir soviel Gutes getan hat, zum letzten Mal gehalten?

Ich habe mir vorgenommen, nicht zu weinen.
Ich möchte, dass sie gehen darf.
Zu ihren beiden Männern und ihren beiden Söhnen.

Bald.

Herta Pohl, geb. Abels starb am 10. Juli 2003 in Duisburg

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Über Heike Pohl

ambitionierte quasselstrippe | freie journalistin | fotografin | gedankenspielerin | hobbygärtnerin

10 Kommentare

  1. Ein berührender Text, so geschrieben dass ich gern noch mehr gelesen hätte.

    Zum Thema :“Möchten wir denn noch etwas trinken?“ Mein Vater sagte mal zu einer Krankenschwester: Ich schätze ihre kollektive Ansprache:)

  2. Pingback: Oma Berlin I – oder: Otto Lilienthal ist abgestürzt | skyaboveoldblueplace

  3. ein paar tränen und das bedürfnis, sofort meine großeltern anzurufen.
    sehr schön geschrieben und gute gedanken dabei!

  4. Pingback: Von Schillers Huldigung, Würfelzucker und 101 Jahren Großmama #prosa #duisburg #familie | heike pohl

  5. Ein toller, liebevoller Text, der ans Herz rührt.

    *schnief*

  6. Wenns mich nur anspringen würde #grmpfl

  7. So viel besser als die Fantasy-Schiene! Kleine Lektorats-Anmerkung: „…die, wie alle …. nicht h i n gehört“ (sorry, so Sachen springen mich einfach an).
    Mit kollegialem Gruß!

  8. Danke… dass ich das lesen durfte.
    Wenn Du hier wärst, würde ich Dir das erste Schneeglöckchen pflücken, das schon im Garten blüht.

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