Und es geht weiter. Ju. Hu.

WOHIN MIT OMA?

Ich kann mir, obwohl ich hier den Plan und die Maße liegen habe, nicht wirklich vorstellen, wie groß oder klein meine neue Wohnung sein wird. So winzig, dass ich vielleicht ein Schild aufstellen sollte: „Bitte einzeln eintreten“? Nein, sagt Frank, etwa ein Drittel deiner jetzigen Wohnung. Dann brauche ich doch nicht so viel wegzuwerfen, wie ich befürchtet hatte! Und wenn schon – alles eine Sache der Gewohnheit; fort mit dem Ballast, siehe oben. Nur die Freunde, die ich hier zurücklasse, kann ich nicht einfach „ablegen“, und doch verabschiede ich mich schon jetzt von jedem so, als sähe ich ihn nie wieder. Auch mit dem Gedanken, dass ich mich ja von vielen längst verabschieden musste, für immer.

Heute besuchte Frau L. mit mir das Seniorenheim, in dem gerade ihre 96-jährige (Nenn-)Tante – noch schnell vor dem Sommerurlaub der sie betreuenden Kinder – untergebracht wurde. Trotz ihrer Jahre ist diese alte Dame…

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Über Heike Pohl

ambitionierte quasselstrippe | freie journalistin | fotografin | gedankenspielerin | hobbygärtnerin

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