Neu veröffentlicht: Chouchou ~ Liebling muss sterben


Investigativer, mutiger Journalismus. Ein Informant, der anonym bleiben will. Ein in Bedrängnis geratener Politiker, der sich zu schützen versteht.

Eric Valon, freier Journalist und Autor für den ‚Le Canard enchaîné‘, Frankreichs legendär satirische Wochenzeitung, erhält anonyme Post. Chouchou, Verfasser der Zeilen, verspricht ihm Informationen zu einem aufsehenerregenden Skandal. Wer verbirgt sich hinter Chouchou? Und lässt sich halten, wovon Chouchou glaubt, stichhaltige Beweise zu haben? Wenn ja, dann werden Köpfe rollen.

Der Kurzkrimi ist über alle gängigen Plattformen wie amazon, Thalia, i-Tunes etc. zu erwerben.

Ich bedanke mich herzlich für all die positiven Stimmen bei meinen Lesern.

Leserstimmen zur Story:

Die angekettete Ente von zyada
Eine Staatsaffäre? Die Canard ist dafür allemal gut. Was spielt sich da ab, was wird in den nächsten Ausgaben stehen? De Gaulle hat immer gefragt: …was schreibt denn die Canard darüber…
Aufbereitung des Themas: Interessante Recherchen, interessante Wahl der Canard als Rahmen oder Unterstützung der Handlung. Man muss aber bei dieser Geschichte schon ganz genau aufpassen, damit man nichts verpasst. Die Kürze zwingt die Autorin dazu, nicht in die Breite zu gehen.
Die Geschichte hat Tempo. Viele Orts und Personenwechsel auf wenigen Seiten.
Das Geheimnis des guten Schreibstils sind die kurzen und mittellangen Sätze.
 
von Gerritje
Eine überaus spannende, hervorragend aufbereitete Geschichte, die an Tempo, Düsternis und Spannung absolut nichts zu wünschen übrig lässt. Die Sache mit den vielen Namen, die am Anfang etwa verwirrend sind, hätte schief gehen können – hätte. Wenn es hier nicht so ausgezeichnet gelungen wäre, den Leser zum einen über die Handlung, zum anderen über die wirklich absolut gelungene Erzählsprache in die Geschichte hineinzuziehen. Sprachlich habe ich absolut null zu bemängeln, genauso wenig im Hinblick auf die Struktur, die dem Leser aufgrund der häufigen Szenenwechsel zwar ein Höchstmaß an Aufmerksamkeit abverlangt, andererseits aber eben für wirklich hohes Tempo und jede Menge Spannung sorgt. Wirklich klasse gemacht. Sprachlich wirklich klasse.
 
Vive la France von Olaf_L
Vive la Liberté – vor allem natürlich die Pressefreiheit! Ich nehme an, diese Geschichte wurde u.a. auch durch die Berichte inspiriert, die es in letzter Zeit über die Gefahren für die Pressefreiheit in Frankreich gab? Hier hat jemand mehr als nur eine Leiche im Keller- wobei sich dieser Keller am Noblen Quai d’Orsay befindet, dem Sitz des französische Außenministeriums. Ein Krimi um die Versuchungen der Macht, wie er wohl nur in einem Macht-Zentrum wie Paris spielen kann.
Die Struktur ist übersichtlich und dennoch recht raffiniert: Zu Anfang eine Andeutung, die noch nicht zu viel verrät; dann wird die eigentliche Geschichte nach und nach ‚entfaltet‘, und zum Schluss wird angedeutet, dass doch noch die Gerechtigkeit siegt – wobei man dahinter wohl ein Fragezeichen setzen darf?
Die Dialoge sind glaubhaft, der Stil schnörkellos, ohne allzu lässig wirken zu wollen. Hier und da hätte man noch ein wenig straffen können, um der Sache etwas mehr Tempo zu verleihen. Wozu etwa die Schilderung von Valons Berlin-Aufenthalt?
Kurz und gut: Eine kleine, gemeine, gelungene Story! Die wahren Gefahren für die Pressefreiheit sind wohl weniger Mord & Totschlag, aber, wer weiß …
 
Hola! von Kratzfeder
Klasse. Das hat mir gut gefallen! Rasantes Tempo – wirklich sehr eigene Art und Weise, wie du fast collagenhaft die Puzzleteile zusammengesetzt hast. Intelligent geschrieben. Toll. Ich bin ganz ehrlich … der „Fall“, die „affaire“ oder was auch immer dahinter steckt war es nun ja nicht 😉 war aber wohl auch gar nicht dein Ansinnen, aber die Umsetzung … wirklich gelungen! Was mich am meisten fasziniert hat, ist die Art und Weise, wie du es schaffst, mich als Leser mitzunehmen, obwohl es eigentlich gar nicht wirklich spannend ist … ich eigentlich weiß, ahne, was da passiert (ist). Das muss ich mir nochmal ganz in Ruhe anschauen 🙂
 
Danglard? von Ansgar
Missglueckt? Mais pas du tout! Tolle Story, tolles Ambiente, klasse Sprache. Respekt! Während unsere kleinkarierte Heimat schon mal Staatsaffären um ein Eigenheim auf dem Land produziert, haben’s die Franzosen wirklich drauf, Stoff für Politthriller zu liefern, Karachi-Connection, Clearstream etc. Der Canard ist wirklich jeden Cent wert, witzig und aufklärend, außerdem zeichnet gelegentlich Petillon für die Zeitung. Danglard? Eine kleine Hommage an Fred Vargas? Insead in Fontainebleau: Wie kommst du denn darauf? Ich hätte Rancourt natuerlich auf die ENA geschickt, aber Insead gefällt mir auch, zumal Fontainebleau traumhaft schön ist. Bonne chance!
 
Le Canard Débarqué von tHEfOOl
Morde, Politik, Drogenabhängigkeit Journalismus, Polizeiarbeit … meine Güte. Hier wird auf wenigen Seiten ein ganzes Universum von (sicherlich auch aktuellen) Themen und Möglichkeiten angerissen. In der Essenz: Es geht um Weiterleitung brisanter Informationen, die einem angesehenen Politiker sehr schaden können … und der eben diese Weiterleitung der Informationen verhindern lassen möchte/muss … wenn nötig mit brachialer Gewalt.
Durch die Rahmenhandlung im Kommissariat kommt der Leser recht schnell zum Kern der Geschichte. Die Szene im Junkie-Lager unterstreicht das Milieu auf der ‚Gegenseite‘ (zur Politik / Öffentlichkeit / Polizei).
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Über Heike Pohl

ambitionierte quasselstrippe | freie journalistin | fotografin | gedankenspielerin | hobbygärtnerin

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