Buchwelttag – Verschenkt wird: Hans Fallada und „Jeder stirbt für sich allein“


Welttag des Buches

Herzlich willkommen am Welttag des Buches,

und an erster Stelle herzlichen Dank an Christina Mettge und Dagmar Eckhardt für die tolle Initiative zur heutigen Aktion:

Blogger schenken Lesefreude

an der sich über 1000 BloggerInnen und auch Verlage beteiligen.

Unter meinen Gästen, die hier einen Kommentar hinterlassen, möchte ich gerne den Roman „Jeder stirbt für sich allein“ von Hans Fallada verschenken.

Die Entscheidung für dieses Buch fiel sehr spontan, aus zwei wesentlichen Gründen:
Fallada gelingt nach meinem Dafürhalten in all seinen Werken etwas ganz Besonderes.
Er zeigt seine unzähligen Figuren in all ihrer menschlichen Schwäche, mit all ihren Marotten, Talenten, Lastern und Wesenszügen und stellt sich als Autor niemals über sie. Er urteilt nicht. Er straft nicht. Er lässt eine wunderbare Milde walten und beim Lesen ist zu spüren, dass er jede einzelne davon dem Leben entliehen und ihr literarische Gestalt verliehen hat.
Umso beeindruckender, dass er „seine“ Menschen sein lässt, was sie sind:
Menschen

Dieses Buch soll es auch sein, weil es so still und unauffällig zeigt, dass Widerstand und Aufbegehren gegen Ungerechtigkeit, Gewalt, gegen ein diktatorisches System auch im Kleinen stattfinden können. Dass jeder Mensch aufstehen, sich erheben kann. Und dass das geschriebene Wort zur Waffe werden kann, die schärfer ist, als alles, was tötet. Weil es überdauert.
Elise und Otto Hampel, um die es in diesem Roman geht, starben im Widerstand.
Abgesehen von einer kleinen Gedenktafel spricht man kaum über die beiden einfachen und alten Leute. Sie finden sich nicht in Hollywood wieder und auch nicht den Geschichtsbüchern. Hans Fallada hat ihnen ein Denkmal gesetzt. Ihnen und allen anderen Menschen, die den Mut hatten, sich der Masse entgegenzustellen.

Lieber Besucher von | textwerk | – ich freue mich über einen kleinen Gruß oder Kommentar unter diesem Beitrag und darauf, Hans Fallada zu verlosen.

Uns allen wünsche ich einen schönen Welttag des Buches und viele interessante Kontakte und Begegnungen rund ums Buch.

Heike Pohl


In unserer Lokalzeitung wird in dieser Woche ein längerer Artikel zu Fallada erscheinen, den ich anlässlich des heutigen Welttages des Buches geschrieben habe. Für interessierte Leser geht es also an dieser Stelle weiter mit meiner „Hommage“ an Fallada.

 „Jeder stirbt für sich allein“ von Hans Fallada

Der Schriftsteller Rudolf Ditzen alias Hans Fallada, 1893 in Greifswald geboren und 1947 in Berlin verstorben, hinterließ nachfolgenden Generationen von Lesern ein in Umfang und Inhalt beachtliches Werk. Zu seinen wohl bekanntesten Romanen, von denen etliche in den vergangenen Jahren auch verfilmt wurden, gehören sicherlich „Der eiserne Gustav“, „Ein Mann will nach oben“, „Wolf unter Wölfen“, „Kleiner Mann was nun?“, „Der Trinker“ und das Buch, um das heute gehen soll: „Jeder stirbt für sich allein“.
Diesen seinen letzten Roman schrieb Fallada 1946 in weniger als vier Wochen, um kurz darauf nach einem mehr als bewegten Leben einem Herzversagen zu erliegen.
Der Roman avancierte in den Jahren 2002 bis 2009 in den USA, Israel, Frankreich und Großbritannien zum „späten“ Bestseller und wurde daraufhin erstmals in ungekürzter Originalfassung und mit großem Erfolg im Aufbau-Verlag Berlin neu veröffentlicht.

Worum geht es?:
„Jeder stirbt für sich allein“ basiert auf der realen Lebensgeschichte des Ehepaares Elise und Otto Hampel. Beide haben zwischen 1940 und 1942 in Berlin in ungelenker Blockschrift Postkarten mit deutlichen Worten gegen das verbrecherische Hitler-Regime verteilt.
„Nieder mit der Hitler Regierung! Nieder mit dem Zwangs Elends Dicktat in unser Deutschland!“ – „Alle helfen mit der Verbrecherischen Kriegs-Maschine ein Ende zubereiten!!! Wir müssen uns zur Wehr setzen!!!“ – Texte wie diese fanden sich auf unzähligen ihrer Karten. Das Ehepaar wurde denunziert und schließlich für seinen Mut und seine offenen Worte am 20. Oktober 1942 verhaftet. Bis dahin hatten sie mehr als 200 dieser Karten heimlich auf Treppenabsätzen, in Hausfluren im Wedding, in Charlottenburg, Schöneberg und Kreuzburg hinterlegt und waren damit ein ungeheures Risiko für das eigene Leben eingegangen. Am 22. Januar 1943 wurde das Ehepaar vom 2. Senat des Volksgerichtshofes wegen „Zersetzung der Wehrkraft“ und „Vorbereitung zum Hochverrat“ zum Tode verurteilt und am 8. April 1943 in Plötzensee hingerichtet. Elise und Otto Hampel starben unter dem Fallbeil – jeder für sich allein.
Eine kleine Gedenktafel an der Stelle des ehemaligen Wohnhauses der Hampels (Nachkriegsbau) in der Amsterdamer Straße 10 in Berlin-Wedding erinnert an die „stillen“ Widerstandskämpfer. (Foto: OTFW Berlin)

Hans Fallada hat dem Ehepaar Hampel (im Roman Quangel genannt) ein literarisches Denkmal gesetzt. Die Geschehnisse im Buch folgen in groben Zügen den Prozessakten. Fallada selbst erklärt in einer Vorbemerkung: „Ein Roman hat eigene Gesetze und kann nicht in allem der Wirklichkeit folgen.“

Befasst man sich mit Falladas eigener Lebensgeschichte, so wird rasch deutlich, dass der Schriftsteller ein rasantes, ein dramatisches, ein ungewöhnliches und letztlich selbstzerstörerisches Leben führte.

Fallada war morphium- und alkoholabhängig, hantierte mit Waffen, plante einen – romantisch verklärten Doppelselbstmord per Duell, bei dem sein Freund ums Leben kam, landete daraufhin wegen Totschlags verurteilt und dank der ihm nachgewiesenen Schuldunfähigkeit „nur“ in einer psychiatrischen Klinik und schließlich als Kriegsfreiwilliger im Ersten Weltkrieg.

Es folgten diverse Aufenthalte in Sanatorien, eine zweite Haft, die er anzutreten hatte wegen Betrugs- und Unterschlagungsdelikten, eine landwirtschaftliche Lehre, eine Anstellung als Gutsverwalter und schließlich sein Durchbruch als Schriftsteller.
Zu seinem Pseudonym verhalf ihm das Märchen der Brüder Grimm „Die Gänsemagd“ in welchem über dem Stadttor der abgeschlagene Kopf vom Pferd der Gänsemagd hing – Falada. Und weil er offensichtlich ein überaus positiver Mensch gewesen sein muss, fand auch der „Hans im Glück“ Einzug in sein schriftstellerisches Pseudonym – Hans Fallada.

Seine Erfahrungen als Gefängnisinsasse hat Fallada in „Wer einmal aus dem Blechnapf frisst“ sowie in unzähligen anderen Werken literarisch umzusetzen verstanden. Die Nationalsozialisten konnte er mit diesem Werk – eher ungewollt – überzeugen, da sich seine Sozialkritik an die Weimarer Republik gerichtet hatte. Die Mitgliedschaft in der Reichsschriftkammer verwehrte man ihm allerdings im Sinne dessen, ihn weder zuzulassen noch ihm eine Absage zu erteilen. Ein Umstand, der ihm ein Publikationsverbot ersparte und ihn sich eher politisch unverfänglicherer Unterhaltungsliteratur zuwenden ließ.
Seine Ehe mit Anna scheiterte. Im Streit soll Fallada in einen Tisch geschossen haben, um erneut zur Beobachtung in Haft genommen zu werden. Fallada heiratete ein weiteres Mal, nämlich Ursula Losch, eine deutlich jüngere Frau, die mit ihm nicht nur Haus und Hof sondern auch die Sucht nach dem Rausch zu teilen schien. Am Ende blieb ihm die Nervenklinik der Charité und seinen Lesern „Jeder stirbt für sich allein“.

Was sich hier liest, wie eine schlichte Aneinanderreihung der Meilensteine eines ungewöhnlichen Lebens und Schaffens, ist im Grunde eine Liebeserklärung an Falladas unvergleichliche Gabe, dem menschlichen Wesen ins Herz und hinter die Stirn zu blicken. Eine Liebeserklärung an einen Schriftsteller, dem nichts Menschliches fremd gewesen sein muss und dem es trotzdem oder vielleicht gerade deshalb gelungen ist, seinen Protagonisten sehr genau auf die Finger zu blicken, ohne sie für ihre Schwächen und Schwachheiten zu strafen. Im Gegenteil, Fallada lässt in seinen Romanen eine feine Milde walten und stellt sich niemals über seine Figuren.

Fallada ist einer der ganz Großen seiner Zeit. Ein Menschenkenner. Ein Schriftsteller mit dem Herz auf dem rechten Fleck. Seine Themen haben bis heute nicht an Aktualität verloren. Er selbst hat einmal gesagt: „Vergangenes kann man nicht ändern, aber sich kann man ändern – für die Zukunft…“

Fazit: „Jeder stirbt für sich allein“ ist ein ergreifendes, berührendes Stück Zeitgeschichte, das in seiner Spannung und Dramatik besticht. Zugleich ist das Buch ein Panorama über das Leben der „normalen“, „kleinen“ Leute aus dem Berlin der Nazizeit. Die ständige Furcht, die Angst, vom Nachbarn, von Freunden oder gar der eigenen Familie verraten zu werden, liest sich so beklemmend, wie berechtigt. Das Ehepaar Quangel in all seiner Bescheidenheit, der zurückgezogenen Stille, wächst zu einer Größe, zu einem Mut und einer Beharrlichkeit, die man nur bewundern kann. Die Wandlung der ehemals braven, fleißigen und angepassten Arbeiter lässt sich angesichts der Verluste, die ihnen Größenwahn und Kriegstreiberei Hitlers innerhalb der eigenen Familie anrichteten, lebhaft nachvollziehen. Fallada stilisiert die beiden Widerstandskämpfer nicht zu Helden. Die schlichten Botschaften beider, verfasst auf einfachen Postkarten und mühsam von Quangel in Blockschrift mehr gemalt denn geschrieben, bergen die einfache und klare Botschaft, dass Widerstand und Aufbegehren gegen Ungerechtigkeit und gegen ein verbrecherisches Regime auch im Kleinen stattfinden können. Und verweisen damit auch in die Zukunft und damit auf jeden von uns.

„Es hat dem Verfasser auch oft nicht gefallen, ein so düsteres Gemälde zu entwerfen, aber mehr Helligkeit hätte Lüge bedeutet,“ schreibt Fallada im Oktober 1946.
So düster, wie von Fallada selbst beschrieben, ist der Roman absolut nicht. Das Buch macht Mut, er fordert auf und stellt unterschwellig die Frage an jeden Leser: Und? Was hättest du getan?
Ein großartiger Roman, der sich mit Zeitgeschichte und den allzu menschlichen Schwächen befasst, die wiederum an keine Zeit gebunden sind und das Buch gerade deshalb zeitlos sein lassen.

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Über Heike Pohl

ambitionierte quasselstrippe | freie journalistin | fotografin | gedankenspielerin | hobbygärtnerin

68 Kommentare

  1. Hallöchen,
    da springe ich gerne noch mit in den Lostopf, da ich das Buch sehr gerne mal lesen würde.
    Alles Liebe,
    Katja

  2. Das ist genau eine Geschichte für mich! Ich hoffe ich habe eine klitzekleine Chance. Würde mich riesig freuen. Geschichtliche Hintergründe interessieren mich sowieso und gerade wenn es um Deutsche Geschichte geht, bin ich direkt Feuer und Flamme. melanie.pickut@googlemail.com

  3. Das Buch klingt echt gut. Von Fallada habe ich auch schon viel gehört, aber noch nie etwas gelesen 😀
    Nehme gerne teil.

    Liebe Grüße,
    Chiara (beauty0and0a0beat0@googlemail.com)

  4. Super Aktion und eine super Buchwahl. Ich hüpfe sehr gerne in den Lostopf.

    Liebe Grüße
    Anastasia

  5. Judith Telser

    Hallo,
    ich würde mich sehr über den Gewinn des Buches freuen, weil ich schon viel Gutes über den Stil des Autors gelesen habe.
    LG, Judith

  6. Leona

    Sehr spannend klingendes Buch, da mache ich auch gerne mit. Es gibt viel zu wenige „stille Helden“, ich zog in Berlin mal in die Heinz-Bartsch-Str. und weder ich noch jemand aus meinem Bekanntenkreis hatte diesen Namen zuvor gehört..sehr sehr schade!

  7. Johannes Kleihauer

    Hallo Frau Pohl,

    als „Fallada-Fan“ freut es mich, daß Sie dieses tolle Buch ausgewählt haben. In den Lostopf brauchen Sie mich zu werfen, da ich (bis auf zwei Ausnahmen) alle Fallada-Bücher in Erstausgabe gesammelt habe.

    Wie wäre es denn, wenn Sie Mitglied der Hans-Fallada-Gesellschaft werden? Jährlich veranstaltet sie z. B. die Fallada-Tage in Carwitz/MV.

    Beste Grüße
    Johannes Kleihauer
    Mitglied der hfg

    • Lieber Johannes Kleihauer,

      es ist gar nicht lange her, da schrieb mich Achim Ditzen an, weil ihm meine „Hommage“ (auch auf dem Blog zu lesen),
      gerichtet an seinen Vater, gut gefallen hat. Ihr Vorschlag, der Fallada-Gesellschaft beizutreten, gefällt wiederum mir.
      Alle – also wirklich alle – seiner Bücher habe ich noch nicht gelesen, aber vermutlich die meisten.
      Aktuell liegt hier auf dem Lesetisch „Dies Herz, das dir gehört“. Es ist schön und schade zugleich, dass mir da eine Art
      zu erzählen, zu schreiben so gut gefällt im gleichzeitigen Wissen darum, dass nichts mehr „nachgereicht“ werden kann,
      weil der Schriftsteller nicht mehr lebt.

      Achim Ditzen wollte meine „Hommage“ in der nächsten Ausgabe des „Salatgarten“ veröffentlichen.
      Ich freue mich und bin gespannt darauf.
      Und wenn Sie mir sagen, wie ich und wo ich Mitglied werden kann, dann bin ich dabei 🙂

  8. Sedef

    Hallo 🙂
    Schön, dass du auch mitmachst. Ich würd mich auch über das Buch freuen, steht schon länger auf meiner Wunschliste.

    Lieben Gruß,
    Sedef

  9. Gabi

    Hallo Heike,
    ich bin durch die Aktion „Blogger Schenken Lesefreude“ auf Deinen Blog aufmerksam geworden, und finde es toll daß Du einen Klassiker verlost. Mir hat schon „Kleiner Mann – was nun“ gut gefallen, darum möchte ich bei Deiner Verlosung gern mitmachen

    Liebe Grüße
    Gabi

  10. Hallo,
    Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn ich gewinnen würde, weil ich gerne lese und nie genügend Bücher habe, um meinen Lesehunger zu stillen.
    E-Mail: d@winzen4.de
    Liebe Grüße,
    Daniel

  11. Frederike

    Hallöchen,

    schön, dass du auch beim Welttag des Buches bzw. Blogger schenkekn lesefreude mitmachst. (:
    Interessantes Buch, ich hüpfe dann mal schnell in den Lostopf und drücke mir selbst die Daumen. (;

    VG,
    Frederike

  12. Northern Lights

    Das Cover ist sehr ansprechend und genau nach meinem Lesegeschmack! 🙂

  13. Manfred

    Die Beschreibung klingt toll und ich würde gerne mehr lesen!

  14. Erika

    Ich werfe mein Los auch mal in den Topf und hoffe auf meine Glücksfee! Das Buch steht schon lange auf meiner Leseliste und ein Gewinn wäre da natürlich perfekt!

  15. Jacqueline

    Ich würde das Buch wahnsinnig gerne gewinnen, weil die Beschreibung sehr spannend klingt!

  16. Hallo,
    ich hüpfe gerne mit in den Lostopf.
    LG Franzi
    franzi.hering@gmail.com

  17. Christine F.

    Hallo,
    habe bis jetzt noch kein Buch von Fallada gelesen. Aber ich finde, es wird mal Zeit.
    LG
    Christine

  18. Hey 🙂

    Danke für die tolle Verlosung. Ich würde sehr gerne in den Lostopf!

    Ich lass dir liebe und sonnige Grüße hier

    Steffi

  19. Susann

    würde mich sehr freuen, falls ich das Buch gewinne

  20. Steffia

    Hans Fallada find ich toll, das Buch würde ich gerne lesen 🙂

  21. Hallo Heike,
    danke für deine ausführliche Vorstellung des Buches! Bis jetzt habe ich noch nichts davon gehört, aber es klingt unglaublich spannend und bewegend.
    Würde mich sehr darüber freuen!

    Alles Liebe
    LaGusterina

  22. Soviel Gutes über dieses Buch gehört und ich habe es immer noch nicht gelesen… ich versuche es hier also und drücke mir selbst die Daumen. 😉

    Pitseleh [at] public-files [dot] de

  23. Wegen hüpfen im Lostopf bin ich hier gekommen, und dass bitte ich auch tun zu dürfen :-), aber wahrscheinlich würde ich noch öfters besuchen. Dein Blog strahlt auf mich irgendwie Ruhe und Freude aus (boah, jetzt höre ich mich fast wie manche meiner Spams an 🙂 ) … Danke, dass Du mich hierhin dank der Blogger-Buch Akjtion gelockt hast :-D!

  24. Nicole F

    würde ich wirklich gerne gewinnen!!!!!!! nicole25183@aol.com

  25. ulli

    Ich würde auch gerne mal Glück versuchen. Liebe Grüße, Ulli

  26. Hallo 🙂

    Ich würde gerne an deiner Verlosung teilnehmen.
    Klingt nach einem tollen Buch!!!

    LG ♥
    Ivonne

  27. Steffi

    Eine ganz wundervolle Aktion und ich versuche dann auch einmal mein Glück mit dem Buch. Habe schon mehrfach davon gehört, vielleicht klappt es ja 🙂

    LG Steffi

  28. Ohhh, das würde ich auch sehr gerne lesen 🙂
    LG, Jada
    icebloxxhome@gmail.com

  29. Franca Kuno

    Hört sich wirklich interessant an! Ich bin dabei! LG

  30. Anna

    interessante Buchauswahl 🙂

    LG
    Anna
    tenshi.warui@arcor.de

  31. Ich würde es auch gerne lesen! Hatte es jetzt schon oft in der Buchhandlung in den Händen 🙂

  32. Hallo Heike,

    Dankeschön für die besondere Buchauswahl. Es interessiert mich sehr.

    Noch einen schönen Welttag des Buches für Dich.

    Liebe Grüße

    Chris

  33. Fiona Famos

    Hallo,
    vielen Dank für diesen herrlichen Beitrag. Ich würde mich sehr freuen Herrn Fallada zu lesen, bisher in meiner Klassikerreihe noch viel zu kurz gekommen.
    Viele herzliche Grüße
    Fiona

  34. Ich hab schon viel tolles über das Buch gehört und würde es sehr gerne gewinnen!

  35. SabrinaSCH

    Das klingt wirklich toll. Ich versuche mein Glück.

  36. Ein Buch das schon länger auf meiner Wunschliste steht und nicht nur heute unter den vielen Buchverlosungen klar hervorsticht.

    Einen schönen Welttag des Buches für dich,
    herzlichen Gruß
    Bianca

    http://www.buchmenschlein.com
    biancaroesch@t-online.de

  37. claudia

    der autor spricht mir aus dem Herzen, indem er so klar die Menschen beschreibt und dabei auch noch uns wiederspiegelt, gerne würde ich das buch lesen um mich oder uns wiederzuentdecken und neu zu interpretieren

  38. Uwe

    Fallada rockt !

  39. Sinni

    Würd mich freuen zu gewinnen 🙂

  40. Sonja

    Klingt toll, bin gerne dabei 🙂

  41. Ivo

    Fallada – eine sehr interessante Wahl! Ich wollte das Buch schon längst mal lesen – wenn ich also ein wenig Losglück haben sollte, würde ich mich sehr darüber freuen und das Buch auch endlich mal genießen können!

  42. Oh, den Fallada habe ich schon ein Weilchen auf meiner Wunschliste. Da probiere ich doch mal mein Glück 🙂

  43. Ich mochte schon „Kleiner Mann – was nun?“ von Fallada sehr gerne. Da möchte ich natürlich bei dir und der „Lesefreude“-Aktion mitmachen! 😀

  44. Hallo, da würde ich gerne in den Lostopf hüpfen, bin sehr gespannt auf diese Lektüre. 🙂

    Liebe Grüße
    Svenja

    thebookthief_@hotmail.de

  45. Huhu,
    ich würde gern in den Lostopf hüpfen. 🙂
    LG,
    Rachel

  46. Der Autor war mir bisher unbekannt, muss ich gestehen :/
    Diese Wissenslücke würde ich gern schlißen, wenn ich das Buch gewinne.

  47. Ich danke Dir für deinen Besuch bei mir.
    Es gab Zeiten, da habe ich Fallada verschlungen. Quasi.
    „Wer einmal aus dem Blechnapf frißt“ war lange mein Favorit.
    Drum möchte ich auch nicht in den Lostopf, finde aber klasse, dass Du so einen Klassiker ausgewählt hast.

    • Da sagst du was – Bücher haben ihre Zeit, ja. Fallada ist sicherlich kein Stoff für jeden Tag. Mich selbst begeistern „alte“ Autoren/Schriftsteller in der Vielfalt ihrer Sprache. Auch, weil lange, kluge und schöne Sätze noch nicht verpönt waren und den Leser forderten/fordern. (Abgesehen von der Thematik, die ich gerade bei Fallada als zeitlos empfinde, weil es immer um auch um die Menschen selbst geht, die man vor jedem beliebigen zeitlichen Hintergrund würde handeln lassen können.) 🙂

  48. Pingback: Blog den Welttag |

  49. Klingt super.Ich versuche mein Glück.
    LG Mummel

  50. Sehr tolle Buchbesprechung, Frau Heike! Sie hat mich auf direktem Wege in die Kandidatenliste für den Fallada manövriert. Bisher habe ich bloß den Blechnapf von ihm gelesen. (Darf man sich eigentlich zuzugeben trauen, einen Klassikertitel wie „Jeder stirbt für sich allein“ zwar jederzeit zitieren zu können, aber nicht gelesen zu haben?)
    Bei mir zu Cyberhause gibt es heute übrigens auch ein Buchgeschenk im Angebot. Allerdings keinen Klassiker.

    • Besten Dank, lieber Wortmischer. Habe eben beim Gegenbesuch bereits meine Begeisterung über die Wahl von Zafón hinterlassen. Beide Romane gehören zu den Büchern, die einen bei der Hand nehmen und in einer völlig neuen zauberhaften Welt „verschwinden“ lassen. 🙂

  51. Yeah – Welttag des Buches!
    Das klingt wirklich interessant, da bin ich dabei!

  52. Marion

    Liebe Heike,
    da hast du aber ein tolles Buch ausgesucht. Es steht schon lange auf meiner Leseliste. Da spring ich mal schnell in den Lostopf!

    Viele Grüße
    Marion

  53. Ich habe vor Jahren einige Bücher von Fallada gelesen und fand sie sehr gut. Dieses kenne ich noch nicht. Das würde ich auch gerne lesen.

  54. Nina

    Ich würd mich über das Buch sehr freuen!

  55. Petra Molitor

    Und den Schirach 🙂 …

    • Und den Schirach auch, ja 🙂 Der macht sich auf jeden Fall auf den Weg zu dir. Und bei der Gelegenheit: Wer das Buch „Schuld“ von Schirach ebenfalls haben möchte, hinterlässt hier bitte einfach einen Kommentar. Die Bücher stammen noch aus der Aktion des Vorjahres, bei der ich 30 Exemplare habe verschenken dürfen. Einige sind noch übrig und warten auf Leser.

  56. Marius

    Hallo Heike,

    da ich gesehen habe, dass du auch bei „Blogger schenken Lesefreude“ mitmachst und hier „Jeder stirbt für sich alleine“ von Hans Fallada verlost, möchte ich auch sehr gerne an deinem Gewinnspiel teilnehmen. Bisher habe ich noch nichts von Hans Fallada gelesen, würde aber sehr gerne einmal in ein Werk des Autors heininschnuppern!

    Liebe Grüße, Marius

  57. Hallo Heike,

    Ein schöner ausführlicher Beitrag, das Buch hört sich sehr interessant an.
    Da hüpfe ich doch gerne in den Lostopf!

    Lg

    Goldlola

  58. Hallo Heike, von dem Buch habe ich schon einiges gute gehört. Ich würde es so gerne lesen.

    Vielen Dank für die Aktion.

    Liebe Grüße

    Lilian

    • Liebe Lili, ich drücke die Daumen und überlege noch, wen ich die Lose ziehen lassen werde. Vielleicht eines von den vielen Kindern, die sich heute in den Buchhandlungen zum Welttag des Buches ihr Geschenkbuch abholen dürfen? Mal schaun 🙂

  59. Petra Molitor

    OK Heike, jetzt habe ich es dann doch auch mal gefunden 🙂 !!!

    Würde den Fallada so gerne lesen !!!

    Liebe Grüße
    Petra

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