Veröffentlichung im Magazin der Hans-Fallada-Gesellschaft e.V.


Über mein Faible (nachzulesen hier) für den Schriftsteller Hans Fallada und seine wunderbaren Romane und gleichzeitigen Sittengemälde vergangener Jahrzehnte habe ich ja bereits mehrfach berichtet und seinen Roman „Jeder stirbt für sich allein“ zuletzt anlässlich des Welttag des Buches 2013 unter Bloggern verlost.

Dieser Begeisterung für den Schriftsteller verdanke ich die Aufmerksamkeit der Hans-Fallada-Gesellschaft e.V. und den schriftlichen Kontakt zu Achim Ditzen.
Achim Ditzen? Es dauerte einen Moment, ehe ich diesen Namen zuordnen konnte.
Umso größer war dann meine Freude. Denn Achim Ditzen ist der jüngste Sohn des 1947 in Berlin verstorbenen Schriftstellers und zudem Mitglied in der Hans-Fallada-Gesellschaft e.V., sowie Herausgeber der Vereinszeitschrift „Salatgarten“, dem Magazin des Vereins. („Fallada“ ist ein Pseudonym, dahinter verbirgt sich der Name Rudolf Wilhelm Friedrich Ditzen)
Die Hans-Fallada-Gesellschaft setzt sich mit dem Werk und dem Schaffen Falladas auseinander und erschließt und pflegt dessen Erbe. Durch die Arbeit der Gesellschaft soll das Werk des Schriftstellers der Allgemeinheit zugänglich gemacht und seine Lebensleistung erhalten bleiben.

„…selten habe ich einen so schönen und ausdrucksvollen Text über Hans Fallada gelesen wie Ihren auf dieser Seite vom 11. Juli 2012 – er hat  mir richtig viel Freude gemacht.“ (Achim Ditzen)

Selten habe ich mich über ein Kompliment so gefreut, wie über das aus der Feder von Herrn Ditzen und – wie vereinbart – ist der Text nun in der aktuellen Ausgabe des Salatgarten veröffentlicht worden.

Achim Ditzen nimmt, wie er mir schrieb, mit Freude zur Kenntnis, dass auch jüngere Generationen die Bücher seines Vaters lesen.

Für mich sind die Romane Falladas insbesondere wegen dessen großer Kunst, den Menschen hinter die Stirn mitten ins Herz zu blicken, zeitlos und von fortwährender Gültigkeit. Umso schöner finde ich, dass sich der aufbau-Verlag der Neuauflage widmet und diese großartigen zeitgeschichtlichen Erzählungen nicht im Einerlei aktueller Bestsellerlisten und der großen Masse an Belletristik verschwinden bzw. in Vergessenheit geraten lässt.

Herzlichen Dank, lieber Achim Ditzen.
Ich wünsche Ihnen und der Hans-Fallada-Gesellschaft alles Gute, Glück und – Ihnen persönlich – von Herzen Gesundheit und Freude bei Ihrer Arbeit,

Heike Pohl

Titel Fallada

Autoren Fallada

Text Fallada

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Über Heike Pohl

ambitionierte quasselstrippe | freie journalistin | fotografin | gedankenspielerin | hobbygärtnerin

2 Kommentare

  1. Pingback: Gastbeitrag: Hans Fallada – Eine Liebeserklärung | Jargs Blog

  2. Ich lese den Herrn Fallada auch sehr gerne. Muss glatt mal wieder zu einem der Bücher greifen und zur Wiederholungsleserin werden.

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