Eine Liebeserklärung an ein Buch über die Liebe

Alfred Döblin, Berthold Brecht, Erich Mühsam, Leni Riefenstahl, Marlene Dietrich, Pablo Picasso, Dali, die Familie Mann, Hannah Arendt, Erich Maria Remarque, Lee Miller, Man Ray, Gustav Gründgens, Coco Chanel, Einstein, Josephine Baker, Adorno, Dietrich Bonhoeffer, Truman Capote, Charlie Chaplin, Hermann Hesse, Hans Fallada, die Fitzgeralds, Greta Garbo, Kandinsky, Nabokov, Lola Montez, Kleist, Klee und Klemperer, Rowohlt, Sartre, Simone de Beauvoir, August Sander, Suhrkamp, Georg Trakl, Tucholsky, Billy Wilder, Kurt Weill, Carl Zuckmayer, Stefan Zweig und unzählige andere Frauen und Männer – Florian Illies‘ Buch „Liebe in Zeiten des Hasses“ ist ein Meisterwerk der Recherche und ein Who-is-Who der 20er- und 30er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Dieses 400 Seiten starke, wirklich starke Buch ist zudem eine wortgewordene Liebeserklärung an die Liebe in all ihren Facetten, ihren Nuancen, ihren Ungereimtheiten, Abwegen, Irrungen und Wirrungen, in all ihrer Vielschichtigkeit – vom Platonischen über das Leidenschaftliche hin zur Obsession.

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